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A39-OV = Ost-Variante / (Die Alternative zur Behördenvariante)

  • Planfeststellung der A 39 stoppen,  jetzt unterschreiben ? Dann klicken Sie auf den Link !
 https://weact.campact.de/petitions/planfeststellung-der-a-39-stoppen-1


Der Alternativvorschlag A39-OV ist auch unter www.a39-ov.de/content/index.php?page=einwand-zum-pfa-i im Kartenmaßstab 1 : 50000 einsehbar!


1.) Ja zum dreispurigen Ausbau der B4,

der Variante (2 + 1) !!!

 

und evtl. in weiter Ferne, aber nur ja zur Ostvariante

 

2.) Ja zur A39-OV Ostvariante!

 

Tun Sie es für sich, tut es für Euch, Eure Kinder und Enkel, damit dieser wunderschöne Naturraum (Elbeseitenkanal und Ilmenauniederung) für gesundes Wohnen, Erholung und Freitzeit erhalten bleibt, und nicht durch die Umsetzung der A39-Behördenvariante zerstört wird.

Der Verein steht für die Realisierung der Variante (2 + 1) - dreispuriger Ausbau der B4. Und falls es in weiter Ferne unbedingt erforderlich werden sollte, für den Lückenschluß der A39, dann aber nur über die Ostvariante !

Die wirksamste Form zur Verhinderung der Behördenvariante, auch Vorzugsvariante (VV) genannt, ist das Aufzeigen einer Alternative, die für alle Bürger akzeptabler ist und weniger Betroffenheiten erzeugt. Dazu kommt, dass die A39-Ostvariante (OV) verglichen mit der VV nahezu kostenneutral ist. Für einen Projektleiter, ist eine solche Situation der absolute Worst Case, vergleichbar mit einem Tsunami oder einem Fall Out für die gesamte bisherige Planung !

Schwerer Abwägungsmangel:

§ 17 Abs. 1 Satz 2 BFStrG - Bundesfernstraßengesetz: Nach der Rechtsprechung des BVerwG ist die Variantenauswahl bei den möglichen Trassenführungen einer geplanten Bundesfernstraße fehlerhaft, wenn sich eine Alternativlösung als eindeutig besser geeignet aufdrängen musste.

Viele Städte stehen vor dem Hitzekollaps. Stadtplaner beginnen die Städte der Zukunft für das zukünftige Klima zu entwickeln. Die zuständigen Behörden beginnen umzudenken. Damit Stadtplanung in Zeiten des Klimawandels funktionieren kann. Dachgärten werden angelegt, Fassaden werden begrünt. Es geht um klimagerechte Stadtentwicklung, den Umbau und die Modernisierung unserer Städte. Die Stadt der Zukunft braucht grüne Oasen.

Städteplanung und Städtebau, momentan redet alles von der Nachverdichtung der Städte, noch mehr Menschen in die Städte – genau Falsch, es müssen weniger Menschen in die Städte, weil in der Stadt Freiräume benötigt werden.

Angesichts der großen Probleme, die allerorts aus der Klimaentwicklung erwachsen, ist ein weiterer Raubbau an der Natur und den so wichtigen Rückzugsräumen für den Menschen, wie es der Bau dieser Autobahn wäre, nicht zu akzeptieren, zumal vorteilhafte Alternativen zur Verfügung stehen. In den Orten der Abschnitte II+III, Groß Hesebeck, Röbbel, Gollern, Höver, Secklendorf, Altenmedingen, Reisenmoor, Edendorf, Barendorf und Wendisch Evern würden sich die Einwohnerzahlen mittelfristig stark reduzieren, langfristig wäre ein aussterben der Dörfer zu befürchten. Aber genau diese Rückzugsräume sind es, die angesichts der anstehenden Klimaveränderungen benötigt werden.

Was wollen Sie sonst antworten, wenn Sie in ferner Zukunft von ihren Kindern oder Enkeln gefragt werden: "Oma oder Opa, wie konnte es damals zu solch einer Bausünde kommen"? Etwa: "Ach Kind, Du kennst doch die Saga vom Rattenfänger von Hameln, so etwa verhielt es sich auch damals mit der Planung der A 39. Da gab es eine Bürgerinitiative, die war sehr engagiert, und der haben wir blind vertraut"!

 



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