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Die Ziele der Alternative „Ostvariante A 39“:

 

Die aktuellen Überlegungen wurden mit dem Ziel begonnen, zur aktuellen Vorzugsvariante eine Alternative zu entwickeln, die den folgenden Anforderungen gerecht wird:

  • Entwicklung eines Gesamtkonzeptes, unter Einbeziehung der A 14, das der deutschen Einheit Rechnung trägt.
  • Eine Entlastungsstrecke für die A 2 von Hannover nach Berlin.
  • Eine Direktverbindung Bremen – Berlin.
  • Eine direkte Anbindung Mecklenburg-Vorpommerns an den mitteldeutschen Raum (Hannover, Braunschweig, Göttingen, Hildesheim, Kassel).
  • Eine quasi Direktverbindung von Hamburg nach Magdeburg.
  • Entwicklung einer Parallelverbindung zur B 4 von Lüneburg nach Wolfsburg, die zur Entlastungsstrecke gereicht.
  • Weitestgehende Schonung, der für die Bevölkerung so wichtigen Erholungsgebiete (Ilmenauniederung, Ilmenauquellgebiet, Biotop Elbeseitenkanal, Naturpark Elbufer-Drawehn).
  • Die verlorenen Investitionen gering halten, indem für die A 39 eine Trassenführung gewählt wurde, für die das Raumordnungverfahren bereits größtenteils abgeschlossen wurde.
  • Neben den an die B 4 angeschlossenen Kommunen, auch eine optimale Anbindung der Gebiete „Elbtalaue“, „Elbuferstrasse“ und auch des Wendlandes zu gewährleisten.
  • Eine Trassenführung die sich optimal in die Topographie integrieren, quasi tlw. verstecken lässt und Anschlussstellen ermöglicht, die den Zubringerverkehr auf die vorhandene Verkehrsinfrastruktur verteilen und damit zu erträglichen Belastungen für die angrenzenden Kommunen führen.